Tina Teubner

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Männer brauchen Grenzen

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Wer hier das übliche Mann-Frau-Geplänkel erwartet, wird auf das Königlichste enttäuscht. Zwei Stunden Tina Teubner sind so schön wie die erste Liebe. So böse wie die geheimsten Wünsche. Und so wirksam wie zwei Jahre Couch. Den Lebenslügen sind keine Grenzen gesetzt. Das ist doch das Thema des Abends.


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„Was mich wirklich mal interessieren würde: Ob es eigentlich juristisch möglich ist, auch als Außenstehender für fremde Paare die Scheidung einzureichen. Einfach damit man das Elend nicht mehr sehen muss.“

Tina Teubner, begnadete Komikerin, überirdische Musikerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, lebt in Köln als alleinerziehende Ehefrau. Gereift durch zahllose Ehejahre weiß sie, dass nur eine entschiedene Hand zum Glück führt: Warum soll das, was für die Kinder gut ist, nicht auch für den Mann gut sein? Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme tackert sie dem Publikum ihre Wahrheiten in Hirn, Herz und Gehörgang. Am Klavier: Ben Süverkrüp, der sich vorgenommen hat, als Ein-Mann-Kapelle die Berliner Philharmoniker in den Schatten zu stellen. Weil Tina Teubner von Geburt an die Grenzüberschreitung praktiziert, wird es zwischendurch grenzenlos albern. Grenzenlos wehmütig. Grenzenlos mitreißend. Aber immer hemmungslos wesentlich.

Teubner war, ist und bleibt die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste Frau der deutschen Kleinkunstszene.“ || HSA
„Der personifizierte Protest gegen jedwede Erstarrung. Die leibhaftige Sabotage am Glatten, Gleichförmigen. Das hochprozentige Gegengift gegen die Langeweile.“
|| WAZ

Wer hier das übliche Mann-Frau-Geplänkel erwartet, wird auf das Königlichste enttäuscht. Zwei Stunden Tina Teubner sind so schön
wie die erste Liebe. So böse wie die geheimsten Wünsche. Und so wirksam wie zwei Jahre Couch. Den Lebenslügen sind keine Grenzen gesetzt. Das ist doch das Thema des Abends. Haben sie noch gar nicht gemerkt. Man belügt sich so oft. Unsere Welt ist ja regelrecht so angelegt, daß man ohne Belügen gar nicht klarkommt. Es ist ja kaum noch rauszufinden, was der Wahrheit so zumindest im großen und ganzen nahekommt.
Warum lieben wir? Warum heiraten wir? Was bedeutet uns Anerkennung? Was ist uns wichtiger? Ruhm oder Zufriedenheit? – Und vor wem würden wir was zugeben?


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