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Presseinformationen
Christine Prayon
Abschiedstour

Christine Prayon

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Sie möchten wissen, was Sie für Ihr Geld hier bekommen? Natürlich, gerne. (Lesedauer: 9 Sekunden)

Christine prayon wird kein kabarett im landläufigen sinne machen sie interessiert sich nicht mehr für die pure kritik am bestehenden wenn nicht gleichzeitig über alternativen und
utopien geredet wird auch findet sie dass es an der zeit ist die welt zu retten das kann sie aber nicht alleine was sie übrigens auch nicht kann und noch viel weniger will ist am klavier
sitzen und über sogenannte frauenthemen singen dafür ist sie ganz und gar die falsche falls sie das erwarten werden sie bitter enttäuscht also erwarten sie lieber nichts denn ihre
sehgewohnheiten werden sowieso unterlaufen werden ach ja und birte schneider steht heute abend übrigens auch nicht auf der bühne wer ist das überhaupt.
Jetzt wissen Sie schon mal, was Sie nicht bekommen. Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten, aber Christine Prayon möchte Ihnen noch was persönlich sagen:
Geliebtes Publikum! Mit „Abschiedstour“ setze ich auf die ganz großen Gefühle, nachdem ich mit meinem ersten Programm „Die Diplom-Animatöse“ jahrelang auf die ganz kleinen
Gefühle gesetzt habe (Weil ich oft danach gefragt werde: Ein kleines Gefühl ist zum Beispiel so mittelviel Sympathie einem ganz guten Bekannten gegenüber). Wenn Ihnen Gefühle
wichtig sind, Sie zur Entspannung aber auch gerne mal etwas denken, sollten Sie sich unbedingt dieses Programm ansehen. Es wird mein letztes sein. Sichern Sie sich also schnell
noch Karten.
Vielleicht löst das Wort „Abschiedstour“ bei Ihnen Verwunderung, Trauer oder gar Panik aus.
Das macht nichts. Genau so ist es von mir und meinem Management beabsichtigt. Ein Abschied steigert den Marktwert dieses Kabarettprodukts durch die emotionale Aufladung
nochmal um ein Vielfaches. Dabei spielt es keine Rolle, um welchen Abschied es geht: Verabschiedet Christine Prayon sich von der Bühne? Möglich. Eine Frau stellt ab Mitte 40
eine ästhetische Provokation dar und zieht sich, wenn sie ihr Publikum wirklich liebt, besser unaufgefordert aus der Öffentlichkeit zurück.
Ist das Kabarett tot? Möglich. Wenn Politiker sich als Clowns versuchen, rennen die Clowns in die Politik.
Oder reden wir hier von einem Abschied im ganz großen Stil? Vom Ende des Kapitalismus?
Möglich. – – – REINGELEGT!! Natürlich nicht möglich. Der Kapitalismus ist das Hinterletzte,
aber er ist alternativlos. Ende der Diskussion.

Pressetext kurz

Christine Prayon, auch bekannt aus der heute show, ist vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Kabarettpreis und dem Deutschen Kleinkunstpreis. Sie wird kein Kabarett im landläufigen Sinne machen. Sie interessiert sich nicht mehr für die pure Kritik am Bestehenden, wenn nicht gleichzeitig über Alternativen und Utopien geredet wird. Vielleicht löst das Wort „Abschiedstour“ bei Ihnen Verwunderung, Trauer oder gar Panik aus, das macht nichts. So ist es von ihr beabsichtigt. Ein Abschied steigert den Marktwert. Um welchen Abschied es sich handelt erfahren Sie dann live von ihr.

Veranstaltungsort

Hofgarten Kabarett
Hofgarten Straße 1a
63739 Aschaffenburg

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