Aschaffenburger Museumsnacht

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auf dem Karlsplatz

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Bei der diesjährigen Aschaffenburger Museumsnacht sorgen auf unserer Bühne am Karlsplatz folgende Künster für Stimmung.
Matthias Brodowy und die Häisd´d Daisdn vomm mee.

 


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Häisd´d Daisdn vomm mee:
Aus´m Gröbsten raus“ das Beste aus 20 Jahren „häisd´n´däisd vomm mee“. Dieses Programm enthält die Sahnestücke der Konzerte und der Radio- und Fernsehsendungen von „häisd´n´däisd vomm mee“ und gleichzeitig einige ganz persönliche Lieblingslieder der Musiker. Das ideale Programm für alle, die mit „häisd´n´däisd vomm mee“ aufgewachsen sind und so inzwischen „Aus´m Gröbsten raus“ sind. Seit 1998 sind die Jungs vomm mee in ihrer unverwechselbarer Art, geprägt von größter Spielfreud und hohem Spaßfaktor auf den Bühnen der Welt (Franken ist für h&d die Welt) zu Hause. Selten hat man erlebt, dass Musik und die fränkische Lebensart in dieser Art und Weise dargeboten werden. So versucht man ständig Altes neu zu erfinden und dabei Neues nicht alt werden zu lassen. Sind sie gespannt, wenn nun endlich „häisd´n´däisd vomm mee“ „Aus´m Gröbsten raus“ ist. , wenn nun endlich „häisd´n´däisd vomm mee“ „Aus´m Gröbsten raus“ ist.

Matthias Brodowy: Nachdem der Mensch über Jahrmillionen den aufrechten Gang erlernte, hat er in wenigen Jahren den Rückschritt vollzogen. Stets über sein Smartphone gebeugt, irrt er durch die Welt. Wozu denken, wenn ein Algorithmus viel besser für mich entscheiden kann? Wozu Freiheit, wenn mir im virtuellen Dasein viel mehr Fenster offen stehen? Zu allem hat der vercloudete Mensch eine schnelle Meinung und was im Internet steht, das wird schon wahr sein. Mit einem „Gefällt mir“ auf der Maus und der Verbal-Keule im Gepäck formt er locker flockig aus dem kategorischen Imperativ einen obligatorischen Konjunktiv. Alles geht, nichts muss. Daumen hoch, Daumen runter. Und schnell noch ein Selfie im Circus Maximus der kurzen Launen. Willkommen in der Gesellschaft mit beschränkter Haltung! Matthias Brodowy wurde von Hanns Dieter Hüsch mit dem Kabarettpreis „Das Schwarze Schaf“, später dann mit dem „Prix Pantheon“ und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Mit seinem neunten Programm bietet er politisches Kabarett mit klarer Kante und musikalischer Note. Zugleich frönt der selbsternannte Vertreter für gehobenen Blödsinn (chief director for a high level bullshit) jedoch stets auch der literarisch verschnürten Albernheit und dem anarchischen Nonsens.